Defibrillator Deutschland
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 Hier finden Sie aktuelle Berichte und Informationen


Welt-Hypertonie-Tag 2017, startet die Awareness-Kampagne von MyTherapy und der Deutschen Hochdruckliga.

Ziel der Kampagne „Aktiv gegen Bluthochdruck“ ist es, aufzuklären und gleichzeitig Bewusstsein für die Erkrankung Bluthochdruck zu schaffen. Denn obwohl knapp 30 Millionen Bundesbürger betroffen sind, weiß nur jeder fünfte davon.

Zu diesem Zweck hat MyTherapy gemeinsam mit der Deutschen Hochdruckliga eine Infografik entworfen, die die wichtigsten Daten und Fakten zu Bluthochdruck in Deutschland beinhaltet und Betroffenen wertvolle Tipps für das Leben mit Hypertonie gibt.

Quelle und Grafik MyTherapy

Infografik Bluthochdruck




Bayernforum in Freising

Am 22. April 2017 fand in Freising das 7. Bayernforum
von Defibribrillator (ICD) Deutschland e. V. - Landesverband Bayern statt.

Die Sprecherin des LV, Elke Kilian, erhielt wieder einmal mehr von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Arbeit in Planung und Durchführung der Veranstaltung Lob und Anerkennung.

den Bericht lesen




Neue Defi SHG in Kaiserlautern gegründet

Das erste Treffen des Defi-Selbsthilfezirkel Kaiserslautern findet am 4.5.2017 statt.

Treffpunkt:
jeden 1. Donnerstag im Monat
um 19:00 Uhr im
WBZ
Goethestraße 49
67655 Kaiserslautern
Ebene 1, Raum 1.7

Ansprechpartner finden Sie auf der SHG Seite

 




Rotenburger Kardiologe Dr. Klaus Edel wird für Herzschwächen-Selbsttest ausgezeichnet

Dr. Klaus Edel

Mit Herzen kennt er sich aus:
Der Rotenburger Kardiologe Dr. Klaus Edel wird für den von ihm entwickelten Selbsttest zur Ermittlung von Herzschwäche ausgezeichnet.

Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine www.hna.de/

Lesen sie mehr ... PDF




Kommentar zu den ESC-Leitlinien 2015 „Ventrikuläre Arrhythmien und Prävention des plötzlichen Herztodes

http://leitlinien.dgk.org/2017/kommentar-zu-den-esc-leitlinien-2015-ventrikulaere-arrhythmien-und-praevention-des-ploetzlichen-herztodes/



Biotronik Newsletter Ausgabe 3, 2016

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Biotronik Newsletter Ausgabe 2, 2015

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St. Jude Medical - Wichtige Sicherheitsinformation zu einem medizinischen Implantat

Am 11. Oktober 2016 haben wir aufgrund von vorzeitiger Batterieentladung in Verbindung mit Lithiumablagerungen bei einem Teil unserer vor dem 23. Mai 2015 hergestellten ICD- und CRT-D-Implantate eine Sicherheitsinformation herausgegeben.

mehr dazu:
PDF St. Jude Medical Sicherheitsinformationen

PDF Zeitungsbericht Ruhrnachrichten




Werden Spenderherzen bald überflüssig?
Die Kunstherzen werden immer besser. Die Augsburger Klinik implantiert als Erste in Bayern das neue Modell HeartMate III. Lösen solche Implantate bald Spenderherzen ab?
Von Sibylle Hübner-Schroll

Werden Herztransplantationen schon bald überflüssig sein? Die Entwicklung eines komplett implantierbaren Kunstherzens, das von außen aufgeladen werden könne, sei absehbar, sagt Professor Michael Beyer, Chefarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am Augsburger Klinikum, und ergänzt: „Ich rechne damit in fünf bis sieben Jahren.“ Und wenn das vollimplantierbare Kunstherz komme, dann, sagt der Experte, würden Herztransplantationen tatsächlich wohl nur noch sehr seltene Eingriffe sein.

Augsburger Ärzte implantieren "HeartMate III" bei drei Patienten

Auf dem Weg dorthin hat Beyers Klinik als Erste in Bayern bei bislang drei Patienten ein neues Herzunterstützungssystem implantiert, das gegenüber dem Vorgänger-Modell einen großen Fortschritt bedeutet. Wie das Klinikum dazu mitteilt, war bei allen drei Patienten das Herz bereits zu schwach gewesen, um selbst ausreichend Blut durch den Körper zu pumpen. Mit dem „HeartMate III“ erhielten sie ein sogenanntes Herzunterstützungssystem, das dem eigenen, schwachen Herzen hilft.
Patienten, die dafür infrage kommen, sind in erster Linie Menschen mit einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz. Nicht selten ist der Herzschwäche ein massiver Herzinfarkt vorausgegangen. „Ist der Herzmuskel so geschwächt beziehungsweise führt eine Bypass-OP nicht zu der gewünschten Verbesserung, bleibt als Alternative nur die Herztransplantation“, sagt der Leitende Oberarzt der Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie, Dr. Frank Oertel. Auf ein Spenderherz warten Patienten heute ungefähr eineinhalb Jahre. Für viele bedeutet diese Zeit ein in allen Bereichen eingeschränktes Leben – ein Leben als Frührentner, der keine zwei Treppenstufen mehr ohne Pause bewältigen kann.

Durch Kunstherz können Patienten wieder sportlich Aktiv werden

Schon das HeartMate II war und ist für viele dieser Patienten wie die Eintrittskarte in ein neues Leben. So konnte etwa eine 40-jährige Patientin, der Oertel das HeartMate II eingesetzt hatte, kurze Zeit später auf einen Gletscher zum Skifahren gehen. Doch das HeartMate III, so der Name des Herzunterstützungssystem der neuesten Generation, stellt für Oertel nochmals einen „Quantensprung“ gegenüber dem Vorgänger-Modell dar.
Das HeartMate III wird sowohl Patienten implantiert, die auf eine Transplantation warten und so die Zeit gut überbrücken können, bis ein geeignetes Spenderherz zur Verfügung steht, als auch Patienten, die aus verschiedenen Gründen keine Kandidaten für eine Herztransplantation sind. Hier wird das HeartMate III als langfristige Unterstützungsoption und Dauertherapie eingesetzt. Schon jetzt, mit dem Vorgängermodell HeartMate II, sagt Klinikchef Beyer, lebten einige Patienten seit mehreren Jahren.
Das neue Kunstherz aber weist gegenüber dem Vorgänger einige entscheidende Verbesserungen auf: „Es ist wesentlich laufruhiger und verbraucht wesentlich weniger Energie“, sagt Beyer. Die Laufzeit habe sich verdoppelt: Nur noch alle 24 Stunden statt alle zwölf Stunden müsse der Akku neu aufgeladen werden.

HeartMate III ist kleiner und leichter als sein Vorgänger

Und auch in puncto Maße und Gewicht gibt es deutliche Forschritte. Während das HeartMate II noch ganze 15 Zentimeter misst und knapp 289 Gramm wiegt, ist das HeartMate III deutlich kleiner und leichter (4,5 Zentimeter und 200 Gramm). Vier bis acht Liter Blut kann das ältere System pro Minute pumpen, das neue dagegen drei bis zehn Liter. Auch ein leichter Puls wird erzeugt. Aufgrund technischer Besonderheiten hat das Gerät zudem eine längere Lebensdauer.
„Das HeartMate III wird einfach in den Herzbeutel eingebracht, der Eingriff kann auch minimal-invasiv durchgeführt werden“, erklärt Oertel. „Dadurch ist das chirurgische Trauma für den Patienten viel geringer.“ Laut Beyer kann das neue System, wenn alles gut läuft, binnen zwei bis zweieinhalb Stunden eingesetzt werden; um etwa eine halbe Stunde werde die OP-Zeit verkürzt. Einen Nachteil aber hat auch das HeartMate III behalten: Die Energieversorgung befindet sich außerhalb des Körpers und muss vom Patienten in einem kleinen Kästchen von der Größe einer Zigarettenschachtel mitgeführt werden.
„Die Geräte der nächsten Generation machen uns sehr wahrscheinlich völlig unabhängig von Transplantationen und Spenderherzen“, prognostiziert auch Oertel. Das sind gute Nachrichten für Patienten mit Herzschwäche. Denn: „In Deutschland wird 300 Patienten pro Jahr ein Spenderherz transplantiert. Aber 6000 Menschen bräuchten eines.“
...
Werden Spenderherzen bald überflüssig? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Werden-Spenderherzen-bald-ueberfluessig-id37023527.html
Quelle: Augsburger Allgemeine vom 11. Februar 2016




Psychokardiologie – Medizin mit Herz und Seele

Im Internet finden Sie unter www.psychokardiologie.org ein Informationsangebot zu verschiedenen Themen der Psychokardiologie, der sich mit den Wechselwirkungen zwischen Herzkrankheiten bzw. -beschwerden  und psychischen Belastungen, bzw. Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen beschäftigt.

Dort finden Sie auch:
Adressen von Ärzten, Psychotherapeuten und klinischen Einrichtungen, die sich schwerpunktmäßig mit der Behandlung psychokardiologischer Fragestellungen befassen.

Verweise auf einschlägige Literatur sowie Leitlinien und Positionspapiere, in denen psychokardiologische Themen behandelt werden




Der subkutane ICD - Das Herz bleibt unberührt

Der subkutane ICD ist ein subkutaner (unter der Haut liegender), implantierbarer Cardioverter/Defibrillator für Menschen, bei denen das Risiko eines plötzlichen Herztodes (Sekundentod) oder einer ventrikulären Tachykardie (VT) besteht. Im Gegensatz zu einem transvenösen ICD, bei dem Elektroden über eine Vene in das Herz vorgeschoben und an der Herzwand fixiert werden, werden die Elektroden des subkutanen ICDs unter der Haut und nicht im Herzen platziert, sodass Herz und Venen unberührt und intakt bleiben.
Lesen Sie mehr darüber auf der Patientenwebsite www.s-icd.eu/de/

Quelle: http://www.s-icd.eu/de/




Sehr geehrte Mitglieder,

anlässlich des Kardiologenkongresses in Mannheim führten wir ein Gespräch mit  Dr. med. Joachim Sauer, Redaktionsleiter DP-Medsystems AG, 82110 Germering (Kardionet).

www.kardionet.de/defibrillator-icd-deutschland-interview



Neu!! Leitlinien zu Fahreignung bei kardiovaskulären Erkrankungen.
Link zum PDF

Mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz und Kreislaufforschung e.V.



Ab sofort bietet die Fa. Medtronic für Patienten eine exklusive Hotline an.
Für die Zielgruppe der Defi-Träger ist die Fa Medtronic fortan Mo. - Fr. von 9 - 17 Uhr unter der Rufnummer 02159-8149-671 erreichbar und beantworten technische Fragen rund um ihre implantierbaren Defibrillatoren, Herzschrittmacher und Langzeitrekorder. Dazu gehören insbesondere Fragen zu den folgenden Themenbereichen:
  • EMI (elektro-magnetische Interferenzen), d. h. Mindestabstände zu möglichen Störquellen
  • Funktionsweise eines implantierbaren Herzschrittmachers/Defibrillators/Langzeitrekorders
  • Parameter, Funktionen und technische Daten
  • CareLink Support
Anfragen von Ärzten, medizinischem Fachpersonal oder Mitarbeitern laufen weiterhin wie gewohnt über die 02159-8146-112.

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Defibrillator (ICD) Deutschland e.V. • Richard-Wagner-Straße 4 • 69214 Eppelheim • Tel.: +49 (0)6221-8728994