Netzwerk für Menschen mit implantiertem Defibrillator und deren Selbsthilfegruppen



"Leben mit dem Defi"

Der ICD (implantierbarer Cardioverter Defibrillator) ist ein Gerät, das Patienten mit hohem Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen implantiert wird.
Er ist Schrittmacher und Defibrillator in einem. Schlägt das Herz zu langsam, gibt das Gerät leichte Impulse ab, um die Pumpleistung konstant zu halten.

Wenn Kammerflimmern auftritt, kann der ICD einen Elektroschock an den Herzmuskel senden, um die Rhythmusstörungen zu beenden.

Viele Patienten suchen nach der Implantation Antworten auf Ihre Fragen zum Leben mit dem "Defi". Hilfe können Sie in den Defi-Selbsthilfe-Gruppen finden!

Wir stellen hier unsere Arbeit vor, informieren über die neuesten Entwicklungen im Bereich der medizinischen Forschung und laden Sie herzlich ein, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen.

Dr. Klaus Edel

Telefonsprechstunde

Unser Vorstandmitglied Dr. Klaus Edel, Chefarzt der Abteilung für kardiologische Rehabilitation und Prävention am Herz-Kreislauf-Zentrum Klinikum Hersfeld Rotenburg, Kardiologe, Diabetologe, Hypertensiologe DHL und Sportmediziner, bietet eine Telefonsprechstunde an.

Die Termine der Telefonsprechstunde, für alle Fragen rund um Herz und COVID-19, werden rechtzeitig bekannt gegeben.



Der Weg zurück in den Alltag

Die COVID-19-Impfung: Impfstoffe, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen

Bericht von Dr. Klaus Edel

2021 Corona Impfstoff Wirkung und Nebenwirkung

Nachtrag: Die derzeitige Situation zu AstraZeneca



Nachrangige Impf-Priorisierung von Herzpatienten riskiert weitere Übersterblichkeit

Offener Brief der DGK Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK)
an Jens Spahn, MdB, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MdB Anja Karliczek, MdB Dr. Martin Danner, Sprecher der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Quelle: DGK Deutsche Gesellschaft für Kardiologie


Die COVID-19-Impfung - Für Herzpatienten besonders wichtig

https://dgk.org/daten/pm-covid-19-impfung-bei-herzpatienten-fin.pdf


Coronavirus

beim Thema Corona-Virus müssen der Bundesverband so wie auch die Landesverbände verantwortlich handeln.

Bundesweit gilt: 

Es ist besonders wichtig, die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, FFP2-Masken tragen, ergänzend die Corona-Warn-App nutzen und Räume regelmäßig lüften. Auch gilt es, die Zahl der Kontakte da zu reduzieren, wo die Infektionszahlen hoch sind. 

Wichtige Informationen zur Corona-Schutzimpfung, sowie Empfehlungen und Regeln, wie Sie sich und Ihre Mitmenschen schützen können, finden Sie unter 
https://www.bundesregierung.de

Aktuelle Informationen der Bundesregierung zu Regeln, Einschränkungen und Lockerungen finden Sie unter
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724


Risiko-Gruppen unbedingt schützen. Lebensbedrohlich ist Covid-19 vor allem für ältere Menschen. Wenn jeder Einzelne von uns überlegt, wie er in seinem Umfeld die Älteren und chronisch Kranken besonders schützt, dann sind wir wirklich solidarisch.

Wenn wir ernst nehmen was wir tun, sollten wir auch konsequent handeln:

  • Bis auf Weiteres alle Veranstaltungen des Bundesverbandes absagen. 
  • Den Landesverbänden empfehlen, für ihre Bereiche (insbesondere Landestreffen bzw. Tagungen) ebenso zu verfahren.



Treffen der Selbsthilfegruppen



Mitglieder-Infobrief Februar 2021

Bericht von Dr. Stefan Steiner
Ein Handy hat in der Nähe des ICDs nichts zu suchen

Bericht von Dr. Klaus Edel:
Der Patient soll mit in die Verantwortung genommen werden, um die Arzneimittelsicherheit zu erhöhen

Berichte Lesen


Fragebogen für den Herzschwäche-Selbsttest

Leider werden erste Anzeichen einer Herzinsuffizienz wie beispielsweise Erschöpfung, Atemnot oder Schwellung der Beine oftmals als typische Altersbeschwerden falsch gedeutet...

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COVID-19 | Herzkranke Patienten durch vermehrte telemedizinische Anwendungen vor Infektionen schützen

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, und die zusammengeschlossenen Hersteller von Herzrhythmus-Implantaten schlagen eine Telemedizin-Initiative vor, um das Risiko einer COVID-19-Erkrankung für Patienten mit einem implantierten Defibrillator (ICD) oder einem System zur kardialen Resynchronisations-Therapie (CRT) durch den vermehrten Einsatz telemedizinischer Nachsorgen zu reduzieren. Diese Initiative zur Ausweitung der telemedizinischen Nachsorge von ICD- und CRT-Patienten wird unter anderem von der DGK - Deutsche Gesellschaft für Kardiologie , insbesondere der Arbeitsgruppe Telemonitoring (AG33), sowie von Defibrillator (ICD) Deutschland e. V. unterstützt.

Es muss aber auch dringendst gesagt werden, dass es natürlich jedem Patient und jeder Patientin es selbst überlassen bleibt ob er oder sie die Telemedizinische Nachsorgen in Anspruch nimmt oder nicht. Im besten Falle sollte man sich mit dem Arzt seines Vertrauens (zurzeit am besten Telefonisch) besprechen.

https://www.bvmed.de/de/bvmed/presse/pressemeldungen/herzkranke-patienten-durch-vermehrte-telemedizinische-anwendungen-vor-infektionen-schuetzen?fbclid=IwAR3XUjhhutKDYlyIAiATuZp-_R4xNMHsAHIerLVN3LY4zxINMtYFh6RiWRM


Corona App

Infos zur Corona App und Download finden Sie auf der Internetseite der Bundesregierung unter
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app



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